Fokusgruppe 3: Arbeits- und Gesundheitsschutz durch Präventionsallianzen

Präventionsallianzen gewinnen in Zeiten der Digitalisierung und des demografischen Wandels an Bedeutung. Sie können Unternehmen unterstützen, effiziente Präventionsmaßnahmen zu konzipieren und erfolgreich umzusetzen.

Mit den verschiedenen Konzepten, Akteuren und Qualitätssicherungsaspekten von Präventionsallianzen beschäftigt sich Fokusgruppe 3. Dabei geht es auch um die Kooperation von Unternehmen. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) profitieren von der Zusammenarbeit in Netzwerken, da sie gegenüber Großunternehmen häufig Schwierigkeiten haben, ein umfassendes Gesundheit- oder HR-Management in Eigenregie umzusetzen. Eine besondere Herausforderung sind klein- oder kleinstbetriebliche Strukturen, wie sie etwa im Handwerk bestehen. Durch Präventionsallianzen können Synergien nutzbar gemacht werden: Sie tragen zur optimalen regionalen oder branchenspezifischen Vernetzung bei und bieten gemeinsame Präventionsangebote an. Die Fokusgruppe diskutiert zudem Analysetools, digitale Interventionen, Kriterien der Selbstevaluation und den Zugang zu Unternehmen.  

 

Projekte
Kontakt

Prof. Dr. Eva Bamberg (Fokusgruppensprecherin)
Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Hamburg
Telefon: 040 4283 83-606, bamberg@uni-hamburg.de

Marie Louise Posdzich (Team MEgA)
Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Heidelberg
Telefon: 06221 54-7306, marielouise.posdzich@psychologie.uni-heidelberg.de