Pflege- und Dienstleistungssektor

Zwischen Vorgaben und Ansprüchen - Sonderveranstaltung des Projektes PräFo

Wer selbstbestimmt arbeitet und gleichzeitig formale Vorgaben zu erfüllen hat, gerät in ein Dilemma. Was kann die Arbeitsgestaltung tun, um solche Belastungssituationen zu vermeiden? Darüber informiert das Projekt „Prävention von Belastungen bei formalisierter Arbeit in Dienstleistungen und technischer Entwicklung“ (PräFo) auf einer Sonderveranstaltung am 6. Dezember 2017 im Rahmen der „Augsburger Perspektiven“.

Zwischen Vorgaben und Ansprüchen: Wie viel Formalisierung verträgt selbstbestimmte Arbeit? Projekt PräFo lädt zur Sonderveranstaltung ein

Logo Projekt PräFo

Wer selbstbestimmt arbeitet und gleichzeitig formale Vorgaben zu erfüllen hat, gerät in ein Dilemma. Was kann die Arbeitsgestaltung tun, um solche Belastungssituationen zu vermeiden? Darüber informiert das Projekt „Prävention von Belastungen bei formalisierter Arbeit in Dienstleistungen und technischer Entwicklung“ (PräFo) auf einer Sonderveranstaltung am 6. Dezember 2017 im Rahmen der „Augsburger Perspektiven“.

Das Projekt PräFo...

Gesunde Arbeit 4.0: BMBF-Förderschwerpunkt stellt Lösungen für die Zukunft auf der A+A vor

BMBF-Förderschwerpunkt stellt auf A+A Messe 2017 Lösungen zur Gesundheit in der Arbeit 4.0 vor

In einer vernetzen und digitalen Arbeitswelt gewinnt eine präventive Arbeitsgestaltung an Bedeutung. Wie Lösungen für die gesunde Arbeit von heute und von morgen aussehen können, zeigte der BMBF-Förderschwerpunkt „Präventive Maßnahmen für die gesunde Arbeit von morgen“ vom 17. bis zum 20. Oktober 2017 auf der A+A Fachmesse. An einem gemeinsamen Messestand präsentierten Experten aus den 30 beteiligten Projekten des Förderschwerpunktes erste Ergebnisse und Produkte – etwa Tools oder Assistenzsysteme. Als größtes internationales Fachforum für persönlichen Schutz, betriebliche Sicherheit und...

Humanoide Roboter – Ein Blick in die (mögliche) Zukunft der Pflege

Am 26. Juni 2017 trafen sich Vertreter des Projektes Pflege-Prävention 4.0 mit der Firma Entrance, einer der führenden Vertriebsstellen des humanoiden Roboters Pepper zu einem ersten Gespräch. Ziel war es, gemeinsam auszuloten, ob und wie diese neuartige Technologie auch in der Pflegebranche zum Wohle der Beschäftigten und der Pflegebedürftigen eingesetzt werden könnte. Das Projekt Pflege-Prävention 4.0 beschäftigt sich mit der Erforschung von präventiven Maßnahmen für eine sichere und gesunde Arbeit...

Arbeit 4.0 in der stationären Altenpflege - kann Technik hilfreich sein? Workshop für Pflege- und Leitungskräfte

Am 6. September 2017 lädt das Verbundprojekt Pflege-Prävention 4.0 zu einem Transferworkshop zum Thema „Arbeit 4.0 in der Altenpflege - kann Technik hilfreich sein?" in Gereonsweiler ein. Ziele des Expertenworkshops sollen eine Diskussion erster Ergebnisse aus dem Projekt mit Expertinn/en aus der Praxis, von Verbänden und der Wissenschaft, sowie die Diskussion innovativer technischer Entwicklungen unter dem Gesichtspunkt „Pflegearbeit 4.0" sein.

Neue Präventionskonzepte im Pflege- und Dienstleistungssektor: Fokusgruppe legt Broschüre vor

Broschüre Fokusgruppe Präventionskonzepte in der Pflege

Der Wandel der Arbeitswelt macht auch vor der Pflegebranche keinen Halt. Fünf Verbundprojekte des Förderschwerpunktes untersuchen daher die spezifischen Veränderungen für die Arbeit von heute und morgen im Pflege- und Dienstleistungssektor. Gebündelt in einer Fokusgruppe stellen sie heraus, wie geeignete Präventionsstrategien für diese Branche in Zukunft aussehen können. Dafür arbeiten Unternehmen, Organisationen und Forschungseinrichtungen Hand in Hand.

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Entlastung durch Zuwendung: 1. Meilensteintagung des Projektes empCARE

Pflege: Entlastung durch Zuwendung

Beschäftigt man sich mit den Kerndimensionen guter Pflege, so scheint Empathie als Ausdruck der Sorgearbeit definitorisch für den Pflegeberuf zu sein. Interessanterweise wird Empathie weder in der Ausbildung noch in Fort- und Weiterbildungen ausführlich thematisiert. In der klinischen Praxis treffen Pflegende auf ein breites Feld an Bedürfnissen nach Kommunikation und Zuwendung. Es stellt sich die Frage, inwieweit die mannigfaltigen empathischen Anforderungen und das teilweise belastende psychische und soziale Erleben von Leid, Ängsten, Sorgen und Hoffnungen für Pflegende selbst zur...

Erste Meilensteintagung des Projektes empCARE. Entlastung durch Zuwendung - Gesunde Arbeit für Morgen

Unter der Überschrift „Entlastung durch Zuwendung – Gesunde Arbeit für Morgen“ lädt das Verbundprojekt empCARE zur ersten Meilensteinplanung am 18. Mai 2017 in die Uniklinik nach Köln ein. Mit empCARE werden Pflegende durch Trainings und Coachings in reflektierter Empathie geschult, um psychische Belastungen vorzubeugen. Denn Empathie ist einerseits wichtige Voraussetzung im Umgang mit den Patienten, kann anderseits aber auch eine Quelle für Belastungen sein.

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