Publikationen

Hier finden Sie alle aktuelle Publikationen zum Förderschwerpunkt Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen" und zum Projekt MEgA.

Dokumentationen

Auftaktveranstaltung des BMBF-Förderschwerpunktes 2015 in Heidelberg.Unter der Überschrift „Arbeit 4.0 erfolgreich umsetzen - Herausforderung Praxistransfer!" fand am 21. und 22. Juni 2018 die Meilensteintagung des Förderschwerpunktes in Heidelberg statt. Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten, welche Lösungen bestehen, um Konzepte einer präventiven Arbeitsgestaltung nachhaltig zu verankern.
► Zur digitalen Veranstaltungsdokumentation: Meilensteintagung

Die Veranstaltungsdokumentation hält für Sie alle Präsentationen und Vorträge zur Auftaktveranstaltung Arbeit 4.0: Präventiv gestalten, kompetent bewältigen!" des Förderschwerpunktes parat. Mit 180 Teilnehmern fand die Fachtagung am 29. und 30. November 2016 in Heidelberg statt.
► Zur digitalen Veranstaltungsdokumentation: Auftaktveranstaltung


Informationsmaterialien
 

Titelbild Projektatlas Arbeit 4.0 präventiv gestalten.Der Projektatlas „Arbeit 4.0 präventiv gestalten“ bietet einen Überblick zu den Gestaltungsfeldern der modernen Arbeitswelt und zeigt Lösungsansätze auf, die der Förderschwerpunkt „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen" erarbeitet. Dazu werden die 30 beteiligten Projekte mit ihren Zielen, Konzepten und Methoden vorgestellt.

 

►Projektatlas „Arbeit 4.0 präventiv gestalten" (PDF)

 

Flyer des Projektes MEgA.Das Projekt MEgA ist wissenschaftliches Begleitvorhaben des Förderschwerpunktes Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen".
Der Flyer MEgA informiert über die Ziele und die einzelnen Forschungsvohaben des Projektes MEgA.

► Flyer MEgA (PDF)

 

 

 

 

Forschungsberichte aus dem Projekt MEgA

Titelbild der Studie HR- und Gesundheitsmanagement in der Arbeit 4.0.Die digitale Transformation stellt Unternehmen und ihr Human Resource Management und Gesundheitsmanagement vor zahlreiche Herausforderungen. Die quantitative Onlinestudie hat 597 HR-Verantwortliche nach den Bedarfen in der Arbeit 4.0 befragt, von denen 329 aus Deutschland und 286 aus internationalen Unternehmen kommen (Vereinigtes Königreich, Westeuropa, USA, Kanada). Neben dem internationalen Vergleich zieht die Studie Schlüsse zu den unterschiedlichen Bedarfen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Großunternehmen (GU).

►Kurzfassung Bedarfe HR- und Gesundheitsmanagement in der Arbeit 4.0 (PDF)
►Forschungsbericht Bedarfe HR- und Gesundheitsmanagement in der Arbeit 4.0 (PDF)

 

Titelbild der Studie HR- und Gesundheitsmanagement in der Arbeit 4.0.Eine präventive Arbeitsgestaltung gewinnt in der Arbeit 4.0 an Bedeutung. Die im Projekt MEgA durchgeführte Interviewstudie untersucht die spezifischen Bedarfe kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich des HR- und Gesundheitsmanagements. Befragt wurden 88 Experten, überwiegend Geschäftsführer und HR-Manager, aus 62 Unternehmen. Die Studie steht als Kurz- und Langfassung zum Download bereit.

► Kurzfassung KMU-Experteninterviews (PDF)
► Forschungsbericht KMU-Experteninterviews (PDF)

 

Die in Großunternehmen bereits erfolgreich eingesetzte „Gefährdungsbeurteilung Psychische Belastung“ (GPB) wurde im Projekt MEgA für die Bedarfe von KMU adaptiert. Durch ein objektives Analysetool, das die Besonderheiten von KMU berücksichtigt, werden Unternehmen in der effizienten und nachhaltigen Umsetzung der GPB unterstützt.

► Forschungsbericht GPB für KMU (PDF)

 

 

Das systematische Literaturreview fasst Studien zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt zusammen. Eingeschlossen sind sowohl die veränderten Kompetenzanforderungen als auch psychische Belastungen in der digitalisierten Arbeitswelt. Deutlich wird, dass sich die Belastungsfaktoren vor allem hin zu mehr Freiheiten und Flexibilität am Arbeitsplatz ändern.

► Literaturreview Auswirkungen der Digitalisierung (PDF)

 

 

Beinahe täglich werden Studien publiziert, Berichte verfasst und Projekte ins Leben gerufen, die sich mit den Chancen und Risiken der Digitalisierung für die Arbeitswelt beschäftigen. Dieser Umstand wurde zum Anlass genommen, eine Bestandsaufnahme der gestarteten und beendeten Studien, Berichte und Projekte in Angriff zu nehmen. Aufgelistet werden die Pressemitteilungen und Links der jeweiligen Projekte für die Jahre 2016 und 2017.

►Pressemitteilungen und Links (PDF)

 

 

Publikationen aus dem Förderschwerpunkt

Titelbild der Zeitschrift praeview zum Thema Prävention im digitalen Zeitalter. Prävention im digitalen Zeitalter - Gesund arbeiten, gesund leben" ist Thema der aktuellen Ausgabe der praeview. Mit Beiträgen von Emanuel Beerheide, Kurt-Georg Ciesinger, Anne Goedicke, Michael Kienert, Claudia Koistinen, Claudio Zettel, Christin Polzer, Rainer Rudolf, Christine Sattler, Andreas Schubert, Anja Schweickert, Kai Seiler, Albrecht Wanders.

► praeview Nr. 1/2016 (PDF)

 

 

Titelbild der Broschüre Neue Ansätze des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Pflege- und Dienstleistungssektor. Der Wandel der Arbeitswelt macht auch vor der Pflegebranche keinen Halt. Fünf Verbundprojekte des Förderschwerpunktes untersuchen daher die spezifischen Veränderungen für die Arbeit von heute und morgen im Pflege- und Dienstleistungssektor. Die Fokusgruppe 2 hat nun eine gemeinsame Broschüre erarbeitet, die verschiedene Präventionskonzepte vorstellt.

► Broschüre zur Fokusgruppe (PDF)

 

 

Titelbild der Broschüre zur Fokusgruppe 4.Angesichts alternder Belegschaften und sich im Zuge des digitalen Zeitalters immer schneller wandelnder Arbeitsumwelten sind individualisierte, präventive Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung hoch relevant. Die Fokusgruppe 4 Individualisierte und präventive Arbeitsgestaltung" hat eine Broschüre herausgegeben, mit der sie ihre Ziele und die beteilgten Verbundprojekte vorstellt.

► Broschüre zur Fokusgruppe (PDF)