Abschlusstagung der Fokusgruppe „Individualisierte und präventive Arbeitsgestaltung“

Fokusgruppe 4

Auf der Tagung „Chance 4.0 – Die Rolle von Arbeitsgestaltung und Bildung in der digitalen Industriegesellschaft“ stellte die Fokusgruppe 4 ihre Visionen vor: Wie kann nachhaltige Arbeitsforschung und Bildung zum Motor für gute und gesunde Arbeit werden?

Über 90 Teilnehmer aus Industrie und Wissenschaft sind am 13. Februar 2019 der Einladung nach Bad Oeynhausen gefolgt, wobei der Tagungsort zugleich Programm war: Das Innovationszentrum Fennel ist eine Bildungseinrichtung der deutschen Angestellten-Akademie und gleichzeitig Showroom für mittelstandstaugliche „4.0-Technologien“. Die Verbundprojekte der Fokusgruppe (BalanceGuard, InGeMo, Lebenszeit 4.0, MEgA, Previlog, proSILWA und TErrA) stellten ihre Ergebnisse integriert vor: In drei Sessions auf den Handlungsebenen Individuum, Betrieb und Verbünde/Regionen wurden die Erfahrungen aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive berichtet und mit dem Publikum diskutiert. Das Interesse der zahlreich anwesenden betrieblichen Praktiker aus der Region richtete sich dabei vor allem auf die entwickelten Bildungs- und Beratungsinstrumente und zeigte einmal mehr, dass es eine durchaus hohe Nachfrage für die praxisnahen Lösungsmodelle der Arbeitsforschung gibt.

Mit der abschließenden Podiumsdiskussion wurde das Thesenpapier „Chance 4.0 – Die Rolle von Arbeitsgestaltung und Bildung in der digitalen Industriegesellschaft“ vorgestellt – ein nachhaltiges Ergebnis der gemeinsamen Arbeit der letzten zweieinhalb Jahre innerhalb der Fokusgruppe.

Materialien zur Veranstaltung:

Thesenpapier (PDF)
Tagungsprogramm (PDF)
Session 1 – „Smarte Technik – ’smarte’ Beschäftigte? (PDF)
Session 2 –  Aktionsfeld Betrieb (PDF)
Session 3 – Netzwerk und Region (PDF)
Input Diskussionsrunde (PDF)