Arbeit 4.0: Entgrenztes Leben - Beitrag im Forschungsmagazin Ruperto Carola

Work-Life-Balance, entgrenztes Leben

Die Dynamik der Rahmenbedingungen menschlicher Arbeit, etwa der Digitalisierung und des  demographischen Wandels, ist hoch. Gleichzeitig verschwimmen in zunehmendem Maße die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben. Welche Folgen hat das für unsere psychische und physische Gesundheit? Und wie wird unsere Leistungsfähigkeit hiervon beeinflusst?

Arbeitspsychologen der Universität Heidelberg nehmen sich dieser noch wenig erforschten Fragen an. Sie untersuchen potenziell gesundheitsgefährdende Stressfaktoren. Welche Maßnahmen erforderlich sind, um unterstützende Ressourcen aufzubauen und den Umgang mit digitalen Technologien zu verbessern, zeigt der Beitrag „Arbeit 4.0: Entgrenztes Leben" auf. Erschienen ist er in der aktuellen Ausgabe 9/2016 des Forschungsmagazins „Ruperto Carola“. Darin gehen 22 Wissenschaftler der Universität Heidelberg der Frage nach, in welchen vielfältigen Zusammenhängen die beiden Zustände „Stop“ und „Go“ – Stillstand und Bewegung – wirken.

Zum Beitrag „Arbeit 4.0: Entgrenztes Leben“ geht es hier.