Zwischen „nine to five“ und 24/7 – Broschüre des Projektes SUGAR

Frau telefoniert mit Smartphone auf der Straße

Wie können Unternehmen die Vorteile flexibler und mobiler Arbeit nutzen und gleichzeitig den Arbeits- und Gesundheitsschutz ihrer Beschäftigten erhalten? Dies ist eine zentrale Fragestellung in Zeiten der Flexibilisierung und Entgrenzung von Arbeit. Digitale Technologien wie Smartphones und Tablets erlauben es, nahezu zeit- und ortsunabhängig zu arbeiten, was gesundheitliche Risiken bergen kann. In einer neuen Broschüre präsentiert das Projekt SUGAR die Ergebnisse seiner Studie „Zwischen „nine to five“ und 24/7: Wege zur bedarfsgerechten Erreichbarkeit in Zeiten von Smartphones & Co.“. Außerdem zeigt die Broschüre das daraus abgeleitete Lösungskonzept in Form einer App auf und spricht Empfehlungen für Unternehmen im Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien aus.

Vor dem Hintergrund der Risiken, die aus ständiger Erreichbarkeit resultieren, entwickelt das Projekt „Smart und gesund arbeiten“ (SUGAR) Gestaltungsmöglichkeiten, um flexible Arbeit unter Berücksichtigung von individuellen Bedürfnissen der Beschäftigten und des Gesundheitsschutzes zu erhalten.

Zur Broschüre geht es hier.