MEgA-Toolbox

Arbeit 4.0 im öffentlichen Dienst und in der Bundesverwaltung – Bedarfe im Personal- und Gesundheitsmanagement

Das vom Bundeministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes: „Maßnahmen und Empfehlungen für die gesunde Arbeit von Morgen (MEgA)“ geht in die Verlängerung. Es handelt es sich um das wissenschaftliche Begleitvorhaben im BMBF-Förderschwerpunkt „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen“ in dem 30 praxisorientierte Projekte bundesweit gefördert werden. Ziel des Projekts MEgA ist es, Konzepte und Methoden einer betrieblichen Prävention systematisch aufzuarbeiten, die eine den Menschen gleichermaßen fördernde wie gesund erhaltende Arbeitsgestaltung und Kompetenzentwicklung umfasst. Dabei liegt der Fokus diese Teilprojekts auf dem öffentlichen Dienst (ÖD) und der Bundesverwaltung: auch hier ist die Verunsicherung groß, welche personalpolitischen Strategien und Konzepte einer gesunderhaltenden Prävention im Hinblick auf eine zunehmende Informatisierung in der Arbeitswelt erforderlich und welche konkreten Maßnahmen machbar und praktikabel sind.

Ergebnisse des Förderschwerpunkts "Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen"

Gruppe hinter Glaswand, die Klebezettel beschreibt

Der Förderschwerpunkt „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen" wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ab 2015 aufgelegt und gefördert, vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut und von der Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Heidelberg im Rahmen des Projekts „Maßnahmen und Empfehlungen für die gesunde Arbeit von morgen“ (MEgA) koordiniert. In bundesweit 30 Forschungsprojekten mit mehr als 150 Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft wurden über 240 anwendungsorientierte Tools erforscht und entwickelt.

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