Pflege- und Dienstleistungssektor

Abschlusstagung empCARE – Pflege für Pflegende

Für viele Pflegende ist die gelingende Interaktion ein wesentlicher Qualitätsanspruch an die eigene Arbeit. Pflegende erleben tagtäglich in ihrer Arbeit intensiv Emotionen wie Glück, Leid, Hoffnung oder Verzweiflung und können sich der empathischen Interaktionsarbeit kaum entziehen. Wie sie auf diese wichtige emphatische Interaktionsarbeitet vorbereitet werden können, steht im Mittelpunkt der Abschlusstagung empCARE – Pflege für Pflegende.

Gesundes, technikunterstütztes Arbeiten in der ambulanten Pflege – das Projekt ITAGAP

Krankenschwester hält Smartphone in der Hand

Der Pflegebereich ist in besonderem Maße von den Auswirkungen des demografischen Wandels betroffen. Welche Lösungen bestehen, um Pflegepersonal insbesondere durch den Einsatz digitaler Technologien zu entlasten, zeigt das Projekt ITAGAP.

Wenn formale Vorgaben zur Arbeitsbelastung werden – Interview mit dem Projekt PräFo

Spannungsfeld selbstbestimmtes Arbeiten und formale Vorgaben

Der Trend zum selbstbestimmten Arbeiten bei gleichzeitig formalen Vorgaben nimmt zu. Beschäftigte befinden sich damit in einem Spannungsfeld. Wie dennoch ein präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz gelingen kann, zeigt das Forscherteam des Projektes PräFo auf. 

Zwischen Vorgaben und Ansprüchen - Sonderveranstaltung des Projektes PräFo

Wer selbstbestimmt arbeitet und gleichzeitig formale Vorgaben zu erfüllen hat, gerät in ein Dilemma. Was kann die Arbeitsgestaltung tun, um solche Belastungssituationen zu vermeiden? Darüber informiert das Projekt „Prävention von Belastungen bei formalisierter Arbeit in Dienstleistungen und technischer Entwicklung“ (PräFo) auf einer Sonderveranstaltung am 6. Dezember 2017 im Rahmen der „Augsburger Perspektiven“.

Zwischen Vorgaben und Ansprüchen: Wie viel Formalisierung verträgt selbstbestimmte Arbeit? Projekt PräFo lädt zur Sonderveranstaltung ein

Logo Projekt PräFo

Wer selbstbestimmt arbeitet und gleichzeitig formale Vorgaben zu erfüllen hat, gerät in ein Dilemma. Was kann die Arbeitsgestaltung tun, um solche Belastungssituationen zu vermeiden? Darüber informiert das Projekt „Prävention von Belastungen bei formalisierter Arbeit in Dienstleistungen und technischer Entwicklung“ (PräFo) auf einer Sonderveranstaltung am 6. Dezember 2017 im Rahmen der „Augsburger Perspektiven“.

Das Projekt PräFo...

Gesunde Arbeit 4.0: BMBF-Förderschwerpunkt stellt Lösungen für die Zukunft auf der A+A vor

BMBF-Förderschwerpunkt stellt auf A+A Messe 2017 Lösungen zur Gesundheit in der Arbeit 4.0 vor

In einer vernetzen und digitalen Arbeitswelt gewinnt eine präventive Arbeitsgestaltung an Bedeutung. Wie Lösungen für die gesunde Arbeit von heute und von morgen aussehen können, zeigte der BMBF-Förderschwerpunkt „Präventive Maßnahmen für die gesunde Arbeit von morgen“ vom 17. bis zum 20. Oktober 2017 auf der A+A Fachmesse. An einem gemeinsamen Messestand präsentierten Experten aus den 30 beteiligten Projekten des Förderschwerpunktes erste Ergebnisse und Produkte – etwa Tools oder Assistenzsysteme. Als größtes internationales Fachforum für persönlichen Schutz, betriebliche Sicherheit und...

Humanoide Roboter – Ein Blick in die (mögliche) Zukunft der Pflege

Am 26. Juni 2017 trafen sich Vertreter des Projektes Pflege-Prävention 4.0 mit der Firma Entrance, einer der führenden Vertriebsstellen des humanoiden Roboters Pepper zu einem ersten Gespräch. Ziel war es, gemeinsam auszuloten, ob und wie diese neuartige Technologie auch in der Pflegebranche zum Wohle der Beschäftigten und der Pflegebedürftigen eingesetzt werden könnte. Das Projekt Pflege-Prävention 4.0 beschäftigt sich mit der Erforschung von präventiven Maßnahmen für eine sichere und gesunde Arbeit...

Arbeit 4.0 in der stationären Altenpflege - kann Technik hilfreich sein? Workshop für Pflege- und Leitungskräfte

Am 6. September 2017 lädt das Verbundprojekt Pflege-Prävention 4.0 zu einem Transferworkshop zum Thema „Arbeit 4.0 in der Altenpflege - kann Technik hilfreich sein?" in Gereonsweiler ein. Ziele des Expertenworkshops sollen eine Diskussion erster Ergebnisse aus dem Projekt mit Expertinn/en aus der Praxis, von Verbänden und der Wissenschaft, sowie die Diskussion innovativer technischer Entwicklungen unter dem Gesichtspunkt „Pflegearbeit 4.0" sein.

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