Prävention

Ergebnisse des Förderschwerpunkts "Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen"

Gruppe hinter Glaswand, die Klebezettel beschreibt

Der Förderschwerpunkt „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen" wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ab 2015 aufgelegt und gefördert, vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut und von der Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Heidelberg im Rahmen des Projekts „Maßnahmen und Empfehlungen für die gesunde Arbeit von morgen“ (MEgA) koordiniert. In bundesweit 30 Forschungsprojekten mit mehr als 150 Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft wurden über 240 anwendungsorientierte Tools erforscht und entwickelt.

Betriebliche Gestaltungskompetenz von Führungskräften und Beschäftigten stärken – das Projekt InGeMo

Workshop

Das Projekt InGeMo erarbeitet Konzepte und Methoden zur Stärkung der organisationalen Gestaltungskompetenz, die geeignet sind, die psycho-sozialen Gesundheitsressourcen von Beschäftigten zu verbessern.

Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz für eine Berufsbildung 4.0 - das Projekt IntAGt

Digitaler Arbeitsplatz

Digitale Technologien bestimmen die moderne Arbeitswelt und stellen u.a. Industriearbeiter vor neue Herausforderungen. Es gilt Auszubildende, Techniker und Meister über arbeitsbezogene Belastungen zu informieren und Kompetenzen zur gesundheitsförderlichen Arbeitsgestaltung zu vermitteln. Raphael von Galen (Institut Technik & Bildung, Uni Bremen) und Stefan Glindkamp (Berufsbildende Schulen des Landkreises Osnabrück) berichten, welche anwendungsorientierten Lösungen das Projekt IntAGt erarbeitet hat....

Nachhaltige und gesunde Projektarbeit – das Projekt ReProNa

Projektarbeit

Das Projekt ReProNa hat Belastungstypen und Belastungsursachen in der Projektarbeit untersucht und Tools und Modelle entwickelt, die Unternehmen in einer innovationsförderlichen und zugleich gesundheitsförderlichen Gestaltung der Arbeitsbedingungen unterstützen.

Dreiländerkongress Gesundheits- und Medizinsoziologie

Der Dreiländerkongresses Gesundheits- und Medizinsoziologie findet in diesem Jahr unter dem Thema „Krankheit und Gesundheit im Lebensverlauf“ statt und bietet die Möglichkeit zu wissenschaftlichem Austausch und internationaler Vernetzung im Bereich der Gesundheits- und Medizinsoziologie.

Auf dem Kongress präsentiert sich das Verbundprojekt „Tätigkeitswechsel zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit“ (TErrA).

Zwischen „nine to five“ und 24/7 – Broschüre des Projektes SUGAR

Frau telefoniert mit Smartphone auf der Straße

Wie können Unternehmen die Vorteile flexibler und mobiler Arbeit nutzen und gleichzeitig den Arbeits- und Gesundheitsschutz ihrer Beschäftigten erhalten? Dies ist eine zentrale Fragestellung in Zeiten der Flexibilisierung und Entgrenzung von Arbeit. Digitale Technologien wie Smartphones und Tablets erlauben es, nahezu zeit- und ortsunabhängig zu arbeiten, was gesundheitliche Risiken bergen kann. In einer neuen Broschüre präsentiert das Projekt SUGAR die Ergebnisse seiner Studie...

Seiten

RSS - Prävention abonnieren