TErrA

Präventive Gestaltung von Erwerbsverläufen – Abschlusstagung des Projektes TErrA

Wie können Erwerbsverläufe in Berufen mit begrenzter Tätigkeitsdauer präventiv gestaltet werden, um die Beschäftigungsfähigkeit langfristig zu erhalten? Unter dieser Fragestellung hat das Verbundprojekt „Tätigkeitswechsel zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit“ (TErrA) einen innovativen Tätigkeitswechselprozess entwickelt, der bei Beschäftigten wie Unternehmen gleichermaßen ansetzt.

TErrA – regionale Abschlussveranstaltung

Zum Ende des Verbundprojekts „Tätigkeitswechsel zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit" (TErrA) präsentieren die Beteiligten ihre Erkenntnisse zu einem Paradigmenwechsel in der Personalentwicklung, bei dem Erwerbsbiografien präventiv durch Arbeitgeber und Beschäftigte in regionalen Unternehmensnetzwerken gestaltet werden. Neben spannenden Beiträgen und Impulsen bietet der „Markt der Möglichkeiten“ mit Dienstleistungen für die präventive Gestaltung von Erwerbsverläufen eine Gelegenheit für Diskussion und Austausch.

Überbetrieblicher Tätigkeitswechsel als innovatives Arbeitskonzept. Interview mit dem Projekt TErrA

Überbetriebliche Tätigkeitswechsel als Chance, dem demografischen Wandel im Unternehmen entgegenzutreten? Was sagen Praktiker zu dieser innovativen Idee mit den Herausforderungen der neuen Arbeitswelt umzugehen?

Fachtagung „Vom Disability- zum Ability-Management: Präventive Gestaltung von Erwerbsverläufen"

Unter der Überschrift „Vom Disability- zum Ability-Management: Präventive Gestaltung von Erwerbsverläufen stattfindet" lädt das Verbundprojekt TErrA am 26. September 2017 zur Fachtagung in Dortmund ein. Mit dem demografischen Wandel und der Digitalisierung der  Arbeitswelt gewinnen innovative Alters- und Alternsmanagement-Konzepte für Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Zahlreiche berufliche Tätigkeiten können immer häufiger nicht mehr bis zum Renteneintrittsalter leistungsfähig ausgeübt werden.

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